Artikel in Kategorie: Allgemein

Supervision als Tool des betrieblichen Gesundheitsmanagements

Im Non-Profit-Bereich ist Supervision schon seit vielen Jahren ein unverzichtbares Instrument, um gemeinsames Lernen zu realisieren, Zielfindung und Entwicklung zu begleiten und um MitarbeiterInnen in schwierigen Arbeitssituationen zu entlasten.

Im Profit-Bereich ist Supervision teilweise auch schon eingeführt, wird jedoch lieber (manchmal auch fälschlicherweise) als Coaching bezeichnet.
Im Gegensatz zum Coaching ist Supervision immer eine längerfristige Begleitung von Gruppen oder Einzelpersonen, die sich kritisch mit ihrem beruflichen Alltag auseinandersetzen möchten.

Supervision bietet Prävention in Bezug auf psychische Beanspruchung und kann eine sinnvolle Maßnahme innerhalb der betrieblichen Gesundheitsförderung sein. Die lösungsorientierte Arbeitsweise führt zu nach vollziehbaren und gut implementierbaren Ergebnissen. Konflikte, die im Arbeitsalltag entstehen, können sichtbar gemacht und behandelt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie in einem kostenfreien Erstgespräch.


Neues Angebot: Achtsame Arbeitswelt – Resilienz als Ressource der Betrieblichen Gesundheitsförderung

Die gesteigerten Anforderungen der heutigen Arbeitswelt führen zu immer höherer psychischer und physischer Belastung.

Überforderungsreaktionen wie Erschöpfung, psychosomatische Erkrankungen (z. Bsp. Depressionen und Angststörungen) oder Burnout können oftmals die Folge sein.

Wenn Ihre MitarbeiterInnen und Führungskräfte schwierigen Situationen mental gewachsen sind, bleiben sie präsent, handlungsfähig, sozial kompetent und können Herausforderungen meistern. Diese innere Stärke der Resilienz kann durch gelebte Achtsamkeit in Unternehmen gefördert werden.

In diesem Workshop erfahren Sie wie Achtsamkeit und Betriebliche Gesundheitsförderung zu einander finden und welche Chancen in der Entwicklung einer Kultur der Achtsamkeit in Unternehmen liegen.

Aktuelle Gesundheitsthemen in der Arbeitswelt, wie Bsp. Generationenmanagement, alter(n)sgerechtes Arbeiten und Gesunde Führung werden aufgegriffen und diskutiert. Angeleitete Übungen erlauben eine direkte Erfahrung der Achtsamkeit.


BGM/BGF unterstützt beim Umgang mit Generation Y und iGen

Generation Y ist in aller Munde, wenn es darum geht, das Verhalten und die Motivationen der heute 20-30-Jährigen zu beschreiben. Dementsprechend groß ist der Wunsch von Unternehmen, Führungskräften und HR-Verantwortlichen den Schlüssel zum Verständnis dieser Generation zu finden. Wie motiviert man sie? Wie gewinnt und hält man die besten Talente dieser Generation? Wie schafft man den Spagat zur Befriedigung der vermeintlich sehr unterschiedlichen Bedürfnissen im heutigen und künftigen Unternehmensalltag?

Die Relevanz – und somit die Brisanz – steigt zusehend, da mit der iGen (oder Generation Z) schon die nächste Generation heranwächst, die ebenfalls in starkem Widerspruch zu heute gängigen Normen und (Verhaltens-) Regeln steht.

Betriebliches Gesundheitsmanagement und Betriebliche Gesundheitsförderung unterstützen Organisationen im Umgang mit verschiedenen Generationen, die über höchst diverse Normen und Erwartungen verfügen, morgen und vor allem auch in Zukunft. Welche Lösungsansätze sind denkbar? Wie muss Arbeit für diese neuen und bestehenden Generationen gestaltet sein?

Diskutieren Sie dies gerne bei einem kostenfreien Erstberatungstermin.


büttner gesundheitsmanagement referiert bei ‘Frau in der Wirtschaft’

Vortrag: Bewegung & Ernährung – Eine Kombination für´s Leben

Der Erfolg eines Unternehmens ist untrennbar mit seinen Mitarbeitern verbunden. Deren Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Motivation sind daher zentrale Erfolgsfaktoren. Bereits Arthur Schopenhauer sagte: “Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts”. Die Kunst eines gesunden Lebens liegt im Wissen und – noch wichtiger – im Tun.

Was machen gesunde, aktive Menschen anders? Wo ist das Geheimnis derer, die mittags ein Schnitzel essen und trotzdem nicht dick werden? Womit motiviert sich ein Sportler, der jeden Morgen 30 Minuten joggen geht?

Eine optimale Bewegung und Ernährung sind die Basis für Höchstleistungen – auch im Beruf.

Referentinnen-Team büttner gesundheitsmanagement: Dipl.-Betriebsw. (FH) Vanessa Büttner (Gesundheitsmanagerin & Arbeitspsychologin (i.A.)), Mag. Karin Mattivi (Sportwissenschaftlerin), Michaela Almberger (Diätologin)

Datum: Dienstag 22. November 2016

Uhrzeit: 18.30 – 20.00 Uhr

Ort: WIFI Campus Dornbirn

Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf viele interessierte TeilnehmerInnen!

 Anmeldung hier.


Vanessa Büttner ist “Pionierin der Arbeitswelt” für Arbeiterkammer Vorarlberg

Neue Arbeitsformen, neue Beschäftigungsverhältnisse – die AK Vorarlberg startete ein neues Netzwerkprojekt und suchte die Pioniere der neuen Arbeitswelt. Vanessa Büttner gehört zu den 150 Schlüsselspielern in Vorarlberg.

Die Arbeitswelt verändert sich heute mit beschleunigtem Tempo vor allem durch den Einsatz neuer Technologien und die Globalisierung. Dieser Wandel birgt erhebliche Unsicherheiten, Unwägbarkeiten und neue Herausforderungen. Von den Mitarbeitenden fordert er lebenslanges Lernen, da ihre Qualifikationen und Erfahrungen schnell veralten oder sogar wertlos werden können. Er erschwert aber auch die Wahl des Berufes, da Berufseinsteiger sich bei der Ausbildung letztlich immer nur für einen Erstberuf entscheiden können.

Aber auch die Arbeitsformen ändern sich. Das unbefristete Normalarbeitsverhältnis ist zwar noch vorherrschend, für immer mehr Menschen gelten aber andere Arbeitsformen wie etwa Selbstständigkeit, befristete Beschäftigung, geringfügige Beschäftigung, Teilzeit- oder Leiharbeit. Und die Entwicklung trifft vor allem die gering qualifizierten Arbeitskräfte.

Im Rahmen einer groß angelegten Netzwerkstudie machte sich die AK Vorarlberg auf die Suche nach den Schlüsselspielern in der neuen Arbeitswelt. Sie sollen der AK helfen neue Erkenntnisse über Bedürfnisse in der neuen Arbeitswelt zu gewinnen, Themen zu testen und zu lancieren und ein Licht auf Verbesserungspotenziale zu werfen.

In der ersten Runde diskutierten die 150 „Pioniere der Arbeit” aus dem ganzen Land vier Stunden lang über das Thema Druck/Schnelllebigkeit/Burnout.

Ich freue mich über diese mutige und visionäre Netzwerk, auf die kommenden Treffen und die daraus sich entwickelnden Ideen.

Hier gehts zum Video des 1. Netzwerktreffens der Pioniere.

 


Neues Angebot: Beratung „Alter(n)sgerechte Berufsverläufe“

Menschen verändern sich im Zeitlauf – körperlich, geistig, psychisch und sozial. Das umfasst die ganze Bandbreite des Wandels persönlicher Kapazitäten, die von der Zunahme beruflicher Routine und Sozialkompetenz bis zur Verringerung körperlicher Leistungsfähigkeit reicht. Gleichzeitig verändern sich Tätigkeitsanforderungen im Laufe der Zeit, z. Bsp. durch den Einsatz neuer Techniken, bei der Entwicklung neuer Produkte/Dienstleistungen, bei Modifikationen der Ablauforganisation oder durch neue Kundenwünsche etc.

Nicht immer wird (rechtzeitig) darauf geachtet, ob Person (individuelle Kapazitäten im Lebensverlauf) und Arbeit gut zusammenpassen. Beides ist – in Grenzen – beeinflussbar.

büttner gesundheitsmanagement hat sich zur Anwendung des Beratungsinstruments „Alter(n)sgerechte Berufsverläufe“  in einer Schulung von Prof. Dr. Heinrich Geißler in Hannover qualifiziert.

Der demografische Wandel erfordert in Unternehmen eine pro-aktive Strategie. Die Herausforderung besteht vor allem darin, die individuellen und (alters-)strukturellen Veränderungen zu beachten und die Arbeit so zu gestalten, dass die Menschen in verschiedenen Lebens- und Berufsphasen die Arbeit gut, gesund und motiviert bewältigen können und die Produktivität aufrechterhalten wird.

Sie suchen Antworten auf Fragen des Demographischen Wandels, den Fachkräftemangel oder möchten das Thema Generationenmanagement bei Ihnen im Unternehmen umsetzen?  Hier dient der Ansatz „Alter(n)sgerechte Berufsverläufe“ (mit-alternde Arbeit), der in Form einer Impulsberatung ein Instrument für die langfristige Personalentwicklung wie auch für Hinweise auf menschengerechte Arbeitsgestaltung darstellt, als innovatives und nachhaltiges Tool.

Fragen Sie nach einem kostenfreien Erstgespräch, ich berate sie gerne!

 


Erfolgsfaktor Resilienz

Stressresistenz und Widerstandskraft (Resilienz) bilden die Basis für Erfolg, Zufriedenheit und Gesundheit.

Unsere Arbeitswelt verlangt zunehmend von uns mit Veränderungen, Unsicherheit, Druck und Stress umgehen zu können und gleichzeitig Erfolg und Leistung zu steigern. Damit einhergehend wird die Resilienz des Einzelnen immer wichtiger.

Sie ermöglicht uns, belastende Lebenssituationen zu meistern,  exibel auf sich wechselnde Situationen zu reagieren, schwierige Herausforderungen, Frustrationen und Krisen zu überwinden und mit Veränderungen, Druck, Stress und Ungewissheit umzugehen und handlungsfähig zu bleiben.

Resilienz trägt somit einen wesentlichen Teil zu unserer Handlungsfähigkeit und Lebensbalance bei. Aus der Wissenschaft weiß man, dass Resilienz eine erlernbare Fähigkeit ist. Widerstandskraft lässt sich entwickeln und ausbauen. Für die Entwicklung braucht es die aktive Auseinandersetzung mit den Faktoren von Resilienz.

Mehr Infos erhalten Sie in einem ersten kostenfreien Beratungsgespräch.


Wir sind dabei: 22. Treffen des Unternehmensnetzwerkes Betriebliche Gesundheitsförderung

Das Unternehmensnetzwerk Betriebliche Gesundheitsförderung organisiert für Unternehmen, die BGF Projekte durchführen oder planen sowie für alle an BGF Interessierte am Mittwoch 21.10.2015 einen Marktplatz zum Thema Betriebliche Gesundheitsförderung.

Verschiedene Institutionen, Initiativen und Angebote der Gesundheitsförderung werden vorgestellt. Mit dabei ist büttner gesundheitsmanagement zum Thema Age Management/Haus der Arbeitsfähigkeit nach Prof. Ilmarinnen.

Neben den Angeboten werden auch Fördermöglichkeiten und kombinierte Analyseverfahren, die für die Evaluierung psychischer Belastungen als auch für die IST-Analyse bei BGF Projekten geeignet sind, vorgestellt.

Bestimmt können Sie Ideen für Ihr Unternehmen mitnehmen. Treffen Sie büttner gesundheitsmanagement!

Datum: Mittwoch, 21. Oktober 2015

Uhrzeit: 17.00 bis 19.30 Uhr

Ort: AK Feldkirch, Widnau 2-4, 6800 Feldkirch

Mehr Infos: BGF_Folder_Marktplatz_NEU

 


Vortrag Arbeitspsychologie bei der Jungen Wirtschaft Vorarlberg

Ich freue mich bei der spannenden Veranstaltungsreihe “3 Gesichter – 3 Geschichten” der Jungen Wirtschaft Vorarlberg dabei zu sein. Die Frage lautet “Arbeits- und Organisationspsychologie – mehr als die Couch im Betrieb?”. In einem kurzen Vortrag stelle ich die Arbeitsfelder und den Nutzen für Unternehmen dieser neuen Disziplin vor.

Datum: 13.10.2015 um 19.00h
Ort: WIFI Campus Dornbirn

  Zur Anmeldung


Neues Tool “Arbeitsbewältigung-Radar” nach Prof. Ilmarinen

“Für ein besseres und längeres Arbeitsleben durch Förderung der Arbeitsfähigkeit.” (J. Ilmarinen)

Wie können Unternehmen und Organisationen gezielt am ‘Haus der Arbeitsfähigkeit’ im Rahmen einen Generationenmanagements/Projekts zum Demografischen Wandel bauen, um die Arbeitsfähigkeit ihrer Beschäftigten zu erhalten und, wenn nötig, zu verbessern? Prof. Juhani Ilmarinen hat dazu mit seinen Kollegen Prof. Pekka Huuhtanen, Prof. Veikko Louhevaara und Dr.med. Ove Näsman das Instrument „Arbeitsbewältigungs-Radar“ (AR) entwickelt. Mit dem Fragebogen „Arbeitsbewältigung-Personen- Radar“(APR) wird die individuelle Situation erhoben, mit dem „Arbeitsbewältigungs-Betriebs-Radar“ (ABR) kann im betrieblichen Workshop schnell und zuverlässig ein praktischer Konsens hergestellt werden, der zu gezielten gemeinsamen Handeln führt.

Vanessa Büttner nahm an der zweiten Ausbildungsreihe für das “Arbeitsbewältigung-Radar” im Oktober 2015 in Hannover teil. Geleitet wurde die Schulung von Prof. Dr. Juhani Ilmarinen und Dr. Jürgen Tempel. büttner gesundheitsmanagement ist der erste und einzige Anbieter in Vorarlberg und der Bodensee-Region für das “Arbeitsbewältigungs-Radar”.

Kostenfreie Erstberatungen zum neuen Tool, zum ‘Haus der Arbeitsfähigkeit’ oder zum Generationenmanagement allgemein sind jederzeit möglich.